In Ulm geboren – in Ulm gewirkt – mit Ulm verbunden

Siegfried Unseld
28.09.1924 Ulm – 26.10.2002 Frankfurt/Main
Verleger des Suhrkamp Verlags und Insel Verlags

Albert Einstein
14.03.1879 Ulm – 18.04.1955 Princeton
Physiker, Nobelpreisträger, Entdecker der Relativitätstheorie (e = mc²)

Otl Aicher
13.05.1922 Ulm-Söflingen – 01.09.1991 Rotis
Grafikdesigner, Autor, Gründer der Hochschule für Gestaltung in Ulm zusammen mit Inge Aicher-Scholl und Max Bill. 1962 – 64 Rektor.

Albrecht Ludwig Berblinger, der “Schneider von Ulm”
24.06.1770 – 28.01.1829 Ulm
Berblinger unternahm 1810 erste Gleitflüge mit seinem selbst konstruierten Fluggleiter – 90 Jahre vor Lilienthal. Beim Versuch, die Donau zu überfliegen, scheiterte er 1811 wegen der fehlenden Aufwinde und wurde zum Gespött seiner Landleute.

Amelie Fried
06.09.1958 Ulm
Fernsehmoderatorin (3 nach 9, Stern TV u.a.), Buchautorin (u.a. “Der Mann von nebenan” SAT 1, “Die Störenfrieds”, “Traumfrau mit Nebenwirkungen” ZDF).

Hildegard Knef
28.12.1925 Ulm – 01.02.2002 Berlin
Filmschauspielerin, Buchautorin und Sängerin

Claudia Roth
15.05.1955 Ulm
Bundesvorsitzende der Grünen

Conrad Dietrich Magirus
26.09.1824 – 26.06.1895 Ulm
Gründete in Ulm das Freiwillige Feuerwehrwesen Deutschlands, Gründer der Firma und Feuerwehr-Gerätefabrik Magirus, Erfinder.

Erhard Eppler
09.12.1926 Ulm
Politiker, seit 1956 SPD, u.a. 1968 – 74 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Berthold Huber
15.02.1950 Ulm
Gelernter Werkzeugmacher mit Philosophiestudium. Bundesvorsitzender der IG-Metall.

Ursula Karven
17.09.1964 Ulm-Söflingen
Schauspielerin

Tab Two

Helmut Hattler
12.04.1952 Ulm
Musiker, Mitglied der Gruppen Kraan und Tab Two, jetzt Solokünstler, Gewinner des deutschen Schallplattenpreises “Echo” für 2000.

Joo Krauss
22.11.1966 Ulm-Söflingen
Musiker, Mitglied der Gruppen Kraan und Tab Two, Solotrompeter

Mike Krüger
14.12.1951 Ulm
Kabarettist, Showmaster, Sänger

Dieter und Uli Hoeneß

Dieter Hoeneß
07.01.1953 Ulm
ehemaliger Fußballer und Manager

Uli Hoeneß
05.01.1952 Ulm
ehemaliger Fußballer, Präsident des FC Bayern München

Max Bill
22.12.1908 Winterthur – 02.12.1994 Berlin
Architekt, Gründer der Hochschule für Gestaltung in Ulm zusammen mit Otl Aicher und Inge Aicher-Scholl. 1951 – 57 Rektor.

Johannes Keppler
27.12.1571 Weil der Stadt – 15.11.1630 Regensburg
Astronom, fand 1626/27 in Ulm Zuflucht und ließ hier u.a. die Rudolphinischen Tafeln drucken, die erstmals eine exakte astronomische Berechnung zuließen. Mit dem Eichgefäß “Kepplerkessel” schuf er im Auftrag des Ulmer Rates die ersten einheitlichen Ulmer Maßsysteme.

Grad Ferdinand von Zeppelin
08.07.1838 Konstanz – 08.03.1917 Berlin
Erfinder des Starrluftschiffes, Ehrenbürger der Stadt Ulm- Während seiner Dienstzeit in Ulm 1874 kam Zeppelin erstmals die Idee eines Luftschiffes.

Peter Zadek
19.05.1926 Berlin – 30.07.2009 Hamburg
Theaterregisseur; zwischen 1959 und 1962 am Ulmer Theater.

Friedrich I. Barbarossa
1122 – 1190
1147 – 1151 Herzog von Schwaben, 1152 Römischer König, 1155 Kaiser. Insgesamt 14 Mal war Barbarossa auf seinen Reisen in seiner Lieblingspfalz Ulm.

Hans und Sophie Scholl

Hans Scholl
22.09.1918 Ingersheim – 22.02.1943 München
Sophie Scholl
09.05.1921 Forchtenberg – 22.02.1943 München

Mitglieder der Widerstandsbewegung “Weiße Rose” in der NS-Zeit.

Dr. Alexander Kluge
14.02.1932 Halberstadt
Schriftsteller, Filmemacher und Medienmanager. Das erste Institut für Filmgestaltung in Deutschland wurde von ihm in Ulm gegründet und ab 1962 zusammen mit Edgar Reitz und Detten Schleiermacher geleitet. Preiträger u.a. des Georg Büchner Preises, des Adolf-Grimm-Preises u.v.m.

Herbert von Karajan
05.04.1908 – 16.07.1989 Salzburg
Dirigent, Kapellmeister am Stadttheater Ulm 19.29 – 1934.

Ludwig Erhard
04.02.1897 Fürth – 05.05.1977 Bonn
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Ulm 1949 – 1972, Bundeswirtschaftsminister, Deutscher Bundeskanzler 1963 – 1966, Ehrenbürger der Stadt Ulm.

Fast ein Ulmer: Harald Schmidt
18.08.1957 Neu-Ulm
Kabarettist und Moderator. Grimme-Preisträger.

 

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Südwesten gehört zu Weltspitze bei Forschung und Entwicklung

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Priorität: 4   Ressort: wi   MldZeit: 25.07.14 12:14

bwg0043 4 wi 147 lsw 1649Konjunktur/
Südwesten gehört zu Weltspitze bei Forschung und Entwicklung =Stuttgart (dpa/lsw) – Baden-Württemberg gehört dem Statistischen Landesamt   zufolge zu den forschungsintensivsten Regionen der Welt. Die Ausgaben für   Forschung und Entwicklung seien im Jahr 2011 auf 19,5 Milliarden Euro   gestiegen und machten damit 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, wie   die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Carmina Brenner, am   Freitag in Stuttgart berichtete. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist es   der Wirtschaftssektor, der am meisten investiert: 2011 wurde ein Anteil von   80,7 Prozent von der Wirtschaft getragen, der Rest vom Land und den Universitäten.

Um in Zukunft den Platz im internationalen Spitzenfeld behaupten zu können,   müsse der Südwesten seine Forschungsanstrengungen jedoch auch weiterhin   ausdehnen, sagte Brenner. Druck kommt aus Asien: China, Südkorea und Singapur   richteten sich zunehmend auf eine forschungsintensive Produktion aus.

Die Erhebung der Statistiker bezieht sich auf einen Zeitraum von 2001 bis   2011. Die Zahlen aus 2011 seien die aktuellsten und durchaus auf 2014   übertragbar, sagte Brenner.

# dpa-Notizblock

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- [Forschungs- und Entwicklungsmonitor Baden-Württemberg](http://dpaq.de/F36SB)

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251214 Jul 14

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(Zusammenfassung 1300) Wirtschaft im Südwesten soll stärker wachsen als erwartet

Von Lena Klimkeit, dpa

Priorität: 3   Ressort: wi   MldZeit: 25.07.14 13:02

bwg0053 3 wi 345 lsw 1875Konjunktur/
(Zusammenfassung 1300) Wirtschaft im Südwesten soll stärker wachsen als   erwartet Von Lena Klimkeit, dpa =Während die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verhalten ist, sind die   Aussichten im Südwesten rosig: Für das Gesamtjahr wird mit einem starken   Wachstum gerechnet. Lediglich das Auslandsgeschäft bereitet Sorgen.

Stuttgart (dpa/lsw) – Die Wirtschaft im Südwesten entwickelt sich besser als   erwartet. «Für das Gesamtjahr 2014 prognostizieren wir ein reales Wachstum   des baden-württembergischen Bruttoinlandsprodukts von rund 2,5 Prozent»,   sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Carmina Brenner, am   Freitag in Stuttgart.

Dieser Wert übertrifft nicht nur die Erwartungen der Statistiker, sondern   auch die von Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD). Das wirtschaftliche   Umfeld für Unternehmen und Beschäftigung 2014 entwickele sich positiv, sagte   Schmid einer Mitteilung zufolge. Der SPD-Politiker hatte Mitte Juli bereits   einen Ausblick auf das laufende Jahr gewagt und ein Wachstum von zwei Prozent   für die Südwest-Wirtschaft für möglich gehalten.

Die Aussichten für Baden-Württemberg sind damit besser als für Deutschland   insgesamt: Die Bundesregierung rechnet 2014 lediglich mit einem Plus von 1,8   Prozent. Und auch die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft   insgesamt läuft entgegen der im Südwesten: Diese hatte sich im Juli bereits   zum dritten Mal in Folge eingetrübt, wie der am Freitag veröffentlichte   Ifo-Geschäftsklimaindex zeigte.

Das Wachstum im Südwesten sei von einer starken Entwicklung im Inland   getragen, sagte Brenner. Zwar konnten die inländischen Industrieumsätze das   noch in den Wintermonaten erzielte Wachstumstempo nicht halten. Im   Fahrzeugbau aber stiegen die Inlandsumsätze um 4,7 Prozent gegenüber dem   Vorjahr. Die gute konjunkturelle Lage sei auch im Einzelhandel angekommen: Im   Vergleich zum Winter stiegen die Umsätze saisonbereinigt um zwei Prozent.

Im Auslandsgeschäft sei dagegen eine nachlassende Dynamik zu beobachten.   Gegenüber den Wintermonaten sei der Wert der Aufträge um 5,5 Prozent   zurückgegangen. Zwar rechnen die Statistiker damit, dass sich die Aussichten   im Jahresverlauf aufgrund der starken Nachfrage aus wichtigen europäischen   und außereuropäischen Märkten weiter anzieht. Doch auch die internationalen   Konflikte bereiten Anlass zur Sorge.

«Die Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten können die wirtschaftliche   Entwicklung bremsen», sagte Wirtschaftsminister Schmid. Auch Brenner sprach   von einer angespannten Lage. «Die Exporte aus Baden-Württemberg in die   russische Föderation sind zwar etwas eingebrochen, aber Russland ist nicht   unser wichtigstes Ausfuhrland», sagte sie.

Die Debatte um die Sanktionen werde aber genau beobachtet. «Wichtig ist: Wenn   man Sanktionen verhängt, muss man auch sagen, wie lange sie bestehenbleiben   und unter welchen Bedingungen sie wieder aufgehoben werden», forderte   Brenner. Ansonsten könnten die politischen Maßnahmen Investoren und   Geschäftspartner stark verunsichern.

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251302 Jul 14

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Zuzug beschert Baden-Württemberg ein Einwohnerplus

Priorität: 4   Ressort: pl   MldZeit: 25.07.14 13:05

bwg0054 4 pl 107 lsw 1891Gesellschaft/
Zuzug beschert Baden-Württemberg ein Einwohnerplus =Stuttgart (dpa/lsw) – Eine starke Zuwanderung aus dem Ausland beschert   Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 noch ein Einwohnerplus. In sechs Jahren   werden nach einer Erhebung des Statischen Landesamtes 10,85 Millionen   Menschen zwischen Main und Bodensee leben, das sind 280 000 oder 2,7 Prozent   mehr als derzeit. Dabei können fast alle Kreise im Land noch Bevölkerung   hinzugewinnen. «Dieser Zuwachs wird sich aber auf Dauer nicht halten lassen»,   sagte die Präsidentin des Landesamtes, Carmina Brenner, am Freitag in   Stuttgart. Denn bis 2030 könne nicht einmal jeder vierte Kreis mit Zuwachs   oder stabilen Zahlen rechnen. In 16 Jahren wird das Durchschnittsalter der   Baden-Württemberger von derzeit 43 auf 45,7 Jahre steigen.

# dpa-Notizblock

## Redaktionelle Hinweise – Überblick bis 1430 – 25 Zl

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251305 Jul 14

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Abitur-Noten werden besser – nur nicht im Südwesten

Maria Wetzel,  23.07.2014 03:45 Uhr

Die Abiturienten im Land liegen bundesweit im MittelfeldFoto: dpa

 

Stuttgart – Mit einem Notendurchschnitt von 2,41 haben die Abiturienten an den allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr Abitur gemacht. dem schlechtesten Notenschnitt seit 1991. An den beruflichen Gymnasien hingegen stieg die Durchschnittsnote von 2,65 auf 2,55. Mit diesen Ergebnissen liegt Baden-Württemberg bundesweit im Mittelfeld. 2006 lag der Südwesten mit einer Durchschnitt von 2,38 noch auf Platz zwei hinter Thüringen mit 2,33. Thüringen hat in diesem Jahr sogar einen Abiturdurchschnitt von 2,17, für Baden-Württemberg gibt es noch keine Zahlen.

Bei den Einser-Abiturienten hat Baden-Württemberg sogar seinen Spitzenplatz ­eingebüßt. 2006 erreichten 1,79 Prozent der Abiturienten im Südwesten die Note 1,0, 2012 waren es nur noch 1,44 Prozent. Mehr als doppelt so hoch war damals der Anteil an Einserabiturienten in Thüringen, aber auch Brandenburg, Bremen, Hessen und Sachsen-Anhalt haben inzwischen einen höheren Anteil als Baden-Württemberg.

Die Abweichungen bei den Durchschnittsnoten seien so gering, dass sie „keine Rückschlüsse auf stärker abweichende Anforderungsniveaus in den Prüfungen der Länder“ zuließen, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums Baden-Württemberg.

Die Anforderungen an die Schüler im Südwesten seien unverändert anspruchsvoll, deshalb seien auch die Notendurchschnitte relativ stabil, erklärte Bernd Saur, Landesvorsitzender des Philologenverbands, die Vertretung der Gymnasiallehrer. Deren Bundesvorsitzender Heinz-Peter Meidinger warnt vor einer „Noteninflation“. Manche Länder senkten die Ansprüche, damit die Eltern das achtjährige Gymnasium besser akzeptierten.

 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bildung-abitur-noten-werden-besser-nur-nicht-im-suedwesten.21fd19ad-f9a0-4421-8cf8-f67713027400.html

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Wirtschaftsleistung und Branchenentwicklung

Im vergangenen Jahr  konnte die Wirtschaft im Südwesten mit Ausfuhren im Gesamtwert von rund 176 Milliarden Euro und einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr einen Rekordwert erzielen. Damit bewegte sich Baden-Württemberg im Vergleich mit den anderen Bundesländern nach Ausfuhrerlösen unter den Top 3. Die erfolgreichsten baden-württembergischen Exportgüter sind weiterhin Autos und Maschinen.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 51

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Produktionstechnik und Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Von den 30 größten Maschinenbauern in Deutschland stammt allein ein Drittel aus Baden-Württemberg. Die Stadt Esslingen vor den Toren Stuttgarts ist mit rund 20.000 Beschäftigten der größte Maschinenbaustandort in Deutschland.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 49

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Medizintechnik

In Tuttlingen findet sich die weltweit höchste Konzentration an Unternehmen aus dem Bereich chirurgische Instrumente.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Medien-, Kultur und Kreativwirtschaft

Die Gesamtbranche ist in Baden-Württemberg im Vergleich zu den anderen Bundesländern überdurchschnittlich stark. Insbesondere die Sparten Design, Architektur und Software/Games weisen im Südwesten Schwerpunkte auf.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Luft- und Raumfahrt

Baden-Württemberg ist einer der bedeutendsten Standorte der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie. Über 60 Betriebe – und damit knapp ein Drittel aller in Deutschland vertretenen Unternehmen – sind der Luft- und Raumfahrzeugbaubranche zuzurechnen.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 45

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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