Studie: Kommunen im Südwesten niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung

Priorität: 4 Ressort: pl MldZeit: 17.09.14 11:50

bwg0031 4 pl 106 lsw 1531Kommunen/Finanzen/Baden-Württemberg/ Studie: Kommunen im Südwesten niedrigste   Pro-Kopf-Verschuldung =Berlin/Stuttgart (dpa/lsw) – Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg haben   die geringste Verschuldung pro Kopf in ganz Deutschland. Das geht aus einer   Studie der Beratergesellschaft Ernst & Young hervor, die am Mittwoch in   Berlin vorgestellt wurde. Die Prognosen sehen für die Bürger aber eher trüb   aus: Fast drei Viertel aller Kommunen im Südwesten planen laut der Studie in   diesem und nächsten Jahr höhere Steuern und Gebühren. Vor allem für   Kindertagesstätten und Ganztagsschulen werden Bürger im Südwesten künftig   mehr zahlen müssen, so die Studie. 21 Prozent der Städte und Gemeinden planten,   Leistungen zu reduzieren oder einzustellen – etwa in der Betreuung von   Jugendlichen und Senioren oder bei der Straßenbeleuchtung.# Notizblock

## Redaktionelle Hinweise – Zusammenfassung bis 1600, ca. 40 Zl

## Internet
- [Ernst & Young Kommunen-Studie - BW](http://dpaq.de/2zzko) – [Ernst & Young Kommunen-Studie -   Deutschland](http://dpaq.de/mm3KR)

## Orte
- [Ernst & Young Stuttgart](Ingersheimer Straße 18, 70499 Stuttgart,   Deutschland)

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## Ansprechpartner
- Pressestelle Ernst & Young (Stuttgart), +49 711 9881 15980

## Kontakte
- Autorin: Gioia Forster (Stuttgart), <forster.gioia@dpa.com> –   Redaktion: Tatjana Bojic (Stuttgart), +49 711 1626237222, <stuttgart@dpa.com>

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171150 Sep 14

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(Zusammenfassung 1515) Baden-Württemberg will Industrie 4.0 vorantreiben

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Priorität: 4   Ressort: wi   MldZeit: 22.09.14 15:29

bwg0059 4 wi 284 lsw 2825Industrie/
(Zusammenfassung 1515) Baden-Württemberg will Industrie 4.0 vorantreiben =Der High-Tech-Standort Baden-Württemberg kann nur bestehen, wenn er die   vierte industrielle Revolution nicht verschläft. Doch die Firmen sind nach   Ansicht von Wirtschaftsminister Schmid bereits hellwach. Und sie sollen dank   Landesförderung noch zulegen.Stuttgart (dpa/lsw) – Baden-Württemberg soll Vorreiter bei der Verknüpfung   von Maschinen und Informations- und Kommunikationstechnik werden, um sich im   internationalen Wettbewerb weiter behaupten zu können. Deshalb unterstütze   das Land diese sogenannte vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) in   den kommenden beiden Jahren mit zunächst 8,5 Millionen Euro, sagte Wirtschaftsminister   Nils Schmid (SPD) am Montag in Stuttgart. «Bei uns sind die Branchen   zuhause, die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden lassen, allen voran der   Maschinen- und Anlagenbau, die Informations- und Kommunikationstechnik und   die Industrieanbieter.»

Zudem soll das vorhandene Wissen in einer Allianz 4.0 BW gebündelt werden.   Sie ist Teil eines Masterplans, den ein 20-köpfiger Lenkungskreis aus Firmen,   Verbänden, Hochschulen, Forschungsinstituten und Gewerkschaften erstellt. Das   Gremium hat sich bereits einmal getroffen.

Die Kommunikation zwischen Produktionsstätten und innerhalb von   Wertschöpfungsketten eröffnet nach Expertenschätzung bis 2025 bundesweit   zusätzliche Wertschöpfung in dreistelliger Milliardenhöhe etwa durch   verbesserte Lieferketten, reduzierte Bestände und individualisierte   Produktion. Thomas Bauernhansl, Leiter des Fraunhofer-Instituts für   Produktionstechnik und Automatisierung, sagte, die Firmen könnten durch die   neuen vernetzten Produktionssysteme um bis zu 50 Prozent produktiver werden.   Als Beispiel für die Vorteile nannte er Lagerbestände, deren   Sicherheitspuffer durch intelligente Kommunikation erheblich reduziert werden   könnten.

Im Südwesten sind laut einer Studie bereits 127 Unternehmen in entsprechende   Projekte eingebunden. In der «Nationalen Plattform Industrie 4.0» sind 8 von   14 Unternehmen aus Baden-Württemberg. Nachholbedarf sieht Schmid bei kleinen   und mittleren Unternehmen.

Wie wird sich die Entwicklung auf die Arbeitsplätze im Südwesten auswirken?   Schmid sieht keine Gefahr: «Die Fabrik ohne Menschen ist ein   Science-Fiction-Traum, das wird nie funktionieren.» Die Belegschaften müssten   von den Chancen überzeugt werden. Bei Angelernten bestehe   Qualifizierungsbedarf, um die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen zu   können. Ein Vorteil sei, dass sie von monotonen Tätigkeiten entlastet würden.   Außerdem seien die Gewerkschaften mit von der Partie, um die Prozesse zu   begleiten.

# Notizblock

## Internet
- [Infos zu Industrie 4.0](http://dpaq.de/UQeoo)

## Orte
- [Ministerium](Schloßplatz 4, 70173 Stuttgart, Deutschland)

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## Ansprechpartner
- Finanzministerium, +49 711 1234577

## Kontakte
- Autorin: Julia Giertz (Stuttgart), +49 711 16262 224, <giertz.julia@dpa.com> – Redaktion:   Tatjana Bojic (Stuttgart), +49 711 1626237222, <stuttgart@dpa.com>

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221529 Sep 14

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Baden-Württemberg liegt bei Zahngesundheit von Kindern vorn

Priorität: 4 Ressort: vm MldZeit: 17.09.14 13:28

bwg0037 4 vm 162 lsw 2051Gesundheit/Zahnmedizin/ Baden-Württemberg liegt bei Zahngesundheit von   Kindern vorn =Pforzheim (dpa/lsw) – Beim Zähneputzen bekommen die Kinder und Jugendlichen   in Baden-Württemberg gute Noten: Nach Angaben der Landesarbeitsgemeinschaft   für Zahngesundheit (LAGZ) hat nur etwa jeder zweite Zwölfjährige im Südwesten   einen Zahn mit Karies. Die Karieshäufigkeit bei Junge und Mädchen in diesem   Alter ging in den vergangenen 20 Jahren von 2,4 auf 0,56 zurück.Damit habe Baden-Württemberg bei der Zahngesundheit von Kindern und   Jugendlichen die besten Werte nicht nur unter den Bundesländern, sondern auch   in Europa, sagte LAGZ-Vorsitzender Udo Lenke zum Tag der Zahngesundheit am   Mittwoch in Pforzheim. Nachholbedarf gebe es bei der Vorbeugung von   Milchzahnkaries, bemängelte Lenke. Hauptgrund dafür sei die bisher schlechte   zahnmedizinische Betreuung der Kleinkinder bis zu drei Jahren. Derzeit werde   nur etwa jedes fünfte Kleinkind unter zweieinhalb Jahren von einem Zahnarzt   untersucht.

Der Tag der Zahngesundheit wird seit 1991 bundesweit am 25. September   begangen; in Baden-Württemberg wurde er jetzt vorverlegt. In der   Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit wirken elf Organisationen   zusammen, darunter das Sozialministerium, die Landeszahnärztekammer und die   Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg.

# Notizblock

## Internet
- [Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit](http://dpaq.de/trwyK)

## Orte
- [Ort der Auftaktveranstanstaltung](Marktplatz, Pforzheim, Deutschland)

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## Ansprechpartner
- Johannes Clausen, Informationszentrum Zahngesundheit Baden-Württemberg, +49   711 229660

## Kontakte
- Autorin: Tanja Schmith (Karlsruhe), +49 721 9128510, <schmith.tanja.extern@dpa.com>   – Redaktion: Tatjana Bojic (Stuttgart), +49 711 1626237222, <stuttgart@dpa.com>

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171328 Sep 14

 

 

 

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Kleinkinder im Südwesten kürzere Kita-Zeiten als deutscher Schnitt

Priorität: 4 Ressort: vm MldZeit: 16.09.14 14:02

bwg0031 4 vm 88 lsw 2155Familie/Soziales/Baden-Württemberg/Kinder/ Kleinkinder im Südwesten kürzere   Kita-Zeiten als deutscher Schnitt =Stuttgart (dpa/lsw) – Eltern haben in Baden-Württemberg für ihre Kinder unter   drei Jahren im Deutschland-Vergleich eine kürzere Betreuungszeit vereinbart.   Im Durchschnitt liegt diese im Südwesten bei 34 Stunden pro Woche, mit Bayern   und Niedersachsen eine der kürzesten in Deutschland, wie das Statistische   Bundesamt mitteilte. Im Saarland wurde festgelegt, dass Kleinkinder bis zu   zehn Stunden mehr in Kindertageseinrichtungen betreut werden. Der deutsche   Durchschnitt liegt bei 38 Stunden. Rund 66 500 Kinder unter drei Jahren   werden in Baden-Württemberg in Kitas betreut, das sind etwa 24 Prozent aller   Kleinkinder im Südwesten.# Notizblock

## Internet
- [Statistik Kinderbetreuungszeiten in den Ländern 2014, Destatis](http://dpaq.de/Up80A) –   [Publikation zu Anzahl der Kinder in Kitas 2014, Destatis](http://dpaq.de/STxWG)

## Orte
- [Statistisches Bundesamt](Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden,   Deutschland)

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## Ansprechpartner
- Statistisches Bundesamt, Dorothee von Wahl, +49 611 75 8167

## Kontakte
- Autorin: Gioia Forster (Stuttgart), <forster.gioia@dpa.com> –   Redaktion: Tatjana Bojic (Stuttgart), +49 711 1626237222, <stuttgart@dpa.com>

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161402 Sep 14

 

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Höchste Wanderungsgewinne in Städten mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern

Aber: Auch kleinere Gemeinden im Südwesten profitieren zunehmend von der starken Zuwanderung nach Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat seine Einwohnerzahl im Jahr 2013 um rund 70 200 Personen durch Zuwanderung steigern können. Das war der höchste Wanderungsgewinn seit dem Jahr 1992, als per Saldo noch 125 300 Personen zugezogen waren.

Diese Wanderungsgewinne des Landes haben sich im vergangenen Jahr sehr unterschiedlich auf die Gemeinden nach einzelnen Größenklassen verteilt. Wie bereits in den Vorjahren haben vor allem die größeren Städte von Wanderungsgewinnen profitiert. Allerdings hat die in den letzten Jahren enorm gestiegene Zuwanderung nach Baden-Württemberg dazu geführt, dass auch viele kleinere Gemeinden Einwohner durch Zuwanderung hinzugewonnen haben. In den vorangegangenen Jahren wurden für diese Kommunen dagegen noch überwiegend Wanderungsverluste verzeichnet, so das Statistische Landesamt.

Die höchsten Wanderungsgewinne – gemessen an der jeweiligen Einwohnerzahl – haben im vergangenen Jahr die Städte mit zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern erzielt. In die 13 Kommunen dieser Gemeindegrößenklasse waren per Saldo 8 900 Personen oder 10 Einwohner je 1 000 Einwohner zugezogen. Innerhalb dieser Größenklasse war die Universitätsstadt Konstanz der Spitzenreiter (Wanderungssaldo: +21 je 1 000 Einwohner).

Ebenfalls hohe Wanderungsgewinne verzeichneten die Großstädte mit mehr als 100 000 Einwohnern. Allerdings sind diese in 2013 im Vergleich zu den Vorjahren und im Unterschied zu den übrigen Gemeindegrößenklassen zurückgegangen. Dieser Rückgang könnte nach Einschätzung des Statistischen Landesamtes unter anderem auf einen angespannten Wohnungsmarkt zurückzuführen sein, der wohl zu einer teilweisen Verlagerung der Wanderungsströme in die Umlandgemeinden der Großstädte geführt hat.

Demgegenüber hat sich die Wanderungsbilanz der kleineren Gemeinden im Südwesten tendenziell verbessert: Hatten die Kommunen mit weniger als 5 000 Einwohnern in den Jahren 2010 und 2011 im Schnitt noch Wanderungsverluste, so lag die Zahl der Zuzüge in 2012 und – mit steigender Tendenz – in 2013 über der der Fortzüge. Bereits rund 60 Prozent dieser kleineren Gemeinden des Landes wiesen 2013 Wanderungsgewinne auf; noch 2010 war dies nur bei einem Drittel der Kommunen mit weniger als 5 000 Einwohnern der Fall. Am höchsten war in dieser Gemeindegrößenklasse der Wanderungsgewinn im Jahr 2013 in der Stadt St. Blasien (Landkreis Waldshut) mit +162 Personen.

 

 

 

http://www.statistik-bw.de/Pressemitt/2014312.asp

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Baden-Württemberg erneut mit Bestnote AAA für seine Kreditwürdigkeit

 

Baden-Württemberg erhält erneut die Bestnote für seine Kreditwürdigkeit: Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das Top-Ranking „AAA“ und dem Ausblick „stabil“ bestätigt. Das zeigt: Der Konsolidierungskurs der Landesregierung ist richtig.

Maßgebend für die Einschätzung ist die strenge, konsequente und nachhaltig fortgesetzte Konsolidierungspolitik des Landes. Der stabile Ausblick reflektiert die Erwartung der Ratingagentur, dass das Land seine zielorientierte Finanzpolitik fortsetzt und die Neuverschuldung zurückführt. Standard & Poor’s sieht Baden-Württemberg beim Erreichen der im Grundgesetz festgeschriebenen Schuldenbremse, das heißt der strukturellen Nullverschuldung des Landeshaushaltes, auf einem guten Weg. Darüber hinaus wurden von Standard & Poor’s die starken Wirtschaftsfaktoren und der exzellente Kapitalmarktzugang des Landes hervorgehoben.
Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid zeigte sich zufrieden mit der Bewertung des Landes: „Das erneute Top-Rating zeigt, dass wir mit unserer konsequenten Konsolidierungspolitik den zweifellos richtigen Weg eingeschlagen haben. Mit der Absenkung der Neuverschuldung 2015 und der Nettonullverschuldung im Jahr 2016 ziehen wir das Tempo sogar noch an. Damit werden wir der Verantwortung für nachfolgende Generationen gerecht.“

 

http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bestnote-aaa-fuer-das-land-von-standard-poors-bestaetigt-1/

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Schulklassen sind im Südwesten deutlich kleiner als im Bundesschnitt

 

Baden-Württemberg punktet im Länder-Vergleich mit kleinen Klassen: Bei den Grundschulen liegt der Südwesten auf einem Spitzenplatz. Und auch in den weiterführenden Schulen gehen deutlich weniger Schülerinnen in Schüler in eine Klasse als im Bundesdurchschnitt.

 

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Danach lag im Schuljahr 2012/13 die durchschnittliche Klassengröße in den Grundschulen (Klassestufen 1 bis 4) in Baden-Württemberg bei 19,7 Schülerinnen und Schülern. Damit waren die Klassen im Mittel deutlich kleiner als im bundesweiten Durchschnitt, der bei 21,0 Schülerinnen und Schüler lag. Nur Sachsen-Anhalt und Hessen hatten noch kleinere Klassen.

Auch auf den weiterführenden Schulen steht der Südwesten sehr gut da. Dort gehen in Baden-Württemberg  durchschnittliche 23,8 Schülerinnen und Schüler in eine Klasse (Klassenstufen 5 bis 10). Damit liegt das Land auch hier deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 24,5 Schülerinnen und Schülern je Klasse.

Klassen kleiner als noch vor wenigen Jahren

 

Der Trend geht in die richtige Richtung: Denn 2010 bestand eine Grundschulklasse in Baden-Württemberg im Mittel noch aus 21,3 Kindern. In den Klassenstufen 5 bis 10 lag die Klassengröße damals noch bei 24,4 Schülerinnen und Schülern.

 

http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/schulklassen-sind-im-suedwesten-deutlich-kleiner-als-im-bundesschnitt/

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„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“ Erfindung: Spätzleshaker (2012)

Erfinder: Susann Hartung (*1962), Julien Hartung (*1997), Tübingen

Anlass: Die Journalistin Susann Hartung und ihr Sohn Julien tüftelten aus, wie man noch effizientere Küchengeräte entwickeln könne. Für Ihren Spätzleshaker erhielten sie den dritten Platz des Arthur-Fischer-Preises.

Erfindung: Der Spätzleshaker vereint die Mechanismen eines Salatsaucenshakers und der Kugeln in einem Nagellackfläschchen. Die Zutaten werden in den Schüttelbecher gegeben, die beiden Edelstahlkugeln im Inneren mischen den Teig beim Schütteln gleichmäßig in kürzester Zeit.

 

 

„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“

Jochen Fischer und Sabine Ries, SILBERBURG VERLAG

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„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“ Erfindung: Skistock mit Sicherheitsbindung (1998)

Erfinder: Klaus Lenhart (*1950, †2012), Kirchheim unter Teck

Anlass: Der Unternehmer Klaus Lenhart war begeisterter Kunstflieger und Skifahrer. Der ideenreiche Tüftler wollte Sicherheit und Komfort mit dem sportlichen Abenteuer verbinden.

Erfindung: Lenharts Skistock-Bindung ermöglichte eine perfekte Kraftübertragung auf den Skistock (Modell Trigger 1), klickte jedoch bei einem Sturz automatisch aus, um Verletzungen zu verhindern. Die Schlaufe ließ sich auch absichtlich aus dem Stock aushängen.

 

 

„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“

Jochen Fischer und Sabine Ries, SILBERBURG VERLAG

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„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“ Erfindung: Funkuhr (1985)

Erfinder: Herbert Obergfell, St Georgen

Anlass: Seit der Erfindung der mechanischen Uhr versuchten die Uhrenbauer, ihre Uhren so genau wie möglich zu machen. Nach dem in den 1930ern die Quarzuhr die mechanischen Uhrwerke deutliche übertrumpfte, ermöglichten seit den 1970ern Atomuhren eine noch präzisere Uhrzeitangabe. Nun galt es, eine Uhr zu entwickeln, diesen technischen Fortschritt auch für den normalen Verbraucher nutzbar machte.

Erfindung: Die erste Funkuhr von Kundo (Kieninger und Obergfell) war eine analoge Tischuhr mit Zentralsekunde, Datumsanzeige und schwenkbarem Ziffernblatt für 499DM. Im selben Jahr brachte Junghans eine Tisch-Funkuhr mit zwei Ziffernblättern ohne Datumsanzeige für 998DM heraus.

 

 

„Einfach genial! über 40 weltberühmte Erfindungen aus Baden-Württemberg“

Jochen Fischer und Sabine Ries, SILBERBURG VERLAG

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