Südwesten bei Integration junger Menschen in Arbeitsmarkt auf Kurs

Wiesbaden (dpa) – Baden-Württemberg steht bei den Integrationsbemühungen für junge Menschen in den Arbeitsmarkt vergleichsweise gut da. Im deutschlandweiten Vergleich sind im Südwesten nur 8,3 Prozent der 18- bis 24-Jährigen ohne Abitur und ohne Ausbildung. Niedriger ist der Anteil nur in Sachsen (7,7 Prozent), Bayern (7,4 Prozent) und Thüringen (7,0 Prozent), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.

Alle dieser Bundesländer haben damit das EU-Ziel fast erreicht: Danach soll der Anteil dieser als Risikogruppe eingestufter junger Leute mit geringen Qualifikationen bis 2020 weniger als zehn Prozent ausmachen. Der EU-Durchschnitt betrug im Erhebungszeitraum 2012 rund 13,5 Prozent.

Quelle: dpa vom 14. September 2014

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Sauschwänzlebahn als Wahrzeichen der Ingenieursbaukunst gewürdigt

Blumberg (dpa/lsw) – Die historische Sauschwänzlebahn in Blumberg im Südschwarzwald ist als «historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland» ausgezeichnet worden. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) enthüllte am Montag zusammen mit dem Präsidenten der Bundesingenieurkammer, Hans-Ullrich Kammeyer, ein entsprechendes Schild aus Metall. Es hängt nun am Bahnhof Blumberg-Zollhaus, von wo aus die Museumsbahn in die Ortschaft Weizen abfährt. Bereits zum zweiten Mal würdigen Ingenieure ein Bauwerk im Südwesten: Der Stuttgarter Fernsehturm wurde 2009 ausgezeichnet.

Quelle: dpa vom 14. September 2014

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«Wie E.T.» – Astronaut Gerst telefoniert mit der Heimat

Seit Mai ist der deutsche Astronaut Alexander Gerst auf der
Raumstation ISS. Von dort aus spricht er immer wieder mit Menschen
auf der Erde. Dieses Mal war das Ziel ein ganz Besonderes.

Künzelsau (dpa) – Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat als
erster Mensch den sogenannten Gienger-Salto im Weltraum absolviert.
Der frühere Kunstturner Eberhard Gienger, nach dem dieses Flugelement
am Reck benannt ist, stammt wie der 38-Jährige aus Künzelsau
(Baden-Württemberg). Mit seiner Heimatstadt war Gerst am
Donnerstagabend per Video-Live-Schaltung von der Internationalen
Raumstation ISS aus verbunden. «Es freut mich sehr, nach Hause zu
telefonieren – wie E.T.», sagte er in Anspielung auf den
Außerirdischen aus einem Film.

Während der Übertragung, bei der Gerst die Künzelsauer lediglich
hören konnte, versuchte er sich auch an der Sportübung, zu der ein
Salto rückwärts mit einer Längsdrehung gehört. Er sei ein schlechter
Turner, räumte Gerst ein. «Ich habe jetzt meine einmalige Chance, den
(Gienger-Salto) zu probieren.»

Gerst ist der dritte Deutsche auf der ISS. Mit einem spektakulären
Nachtstart war der Geophysiker Ende Mai vom Weltraumbahnhof Baikonur
in Kasachstan an Bord einer russischen Sojus-Rakete zum Außenposten
der Menschheit geflogen. In rund 400 Kilometer Höhe arbeitet er
seitdem mit drei Russen und zwei US-Amerikanern zusammen.

Regelmäßig veranstaltet Gerst Videocasts. Den Chat mit den
Künzelsauern hatte der Südwestrundfunk live im Internet übertragen.
Dabei beantwortete der 38-Jährige unter anderem die Frage, ob er sich
auf der ISS eingeengt fühle. Da die Astronauten viele Jobs zu
erledigen hätten, kreuzten sich ihre Wege oft den ganzen Tag nicht,
berichtete er. «Da freut man sich, wenn sich mal beim Essen sieht.»

Auch die Konflikte und Kriege auf der Erde waren ein Thema. «Man
sieht, wie verletzlich der Planet ist», sagte Gerst. Aus dem All
seien sogar Raketen zu erkennen. Das sei «entsetzlich». Auch
Umweltschäden seien sichtbar. Die Crew spreche natürlich darüber.
Dies sei eine «Perspektive, die wir mit nach unten bringen wollen».

Im November kehrt Gerst nach sechs Monaten auf die Erde zurück.
Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann versprach am Donnerstag vor
dem Alten Rathaus der Stadt eine «Riesenparty für Alex». Dieser
entgegnete mit einem Lachen: «Da nehme ich Sie beim Wort.»

Quelle: dpa vom 14. September 2014

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Die Top Ten der offenen Lehrstellen in Baden-Württemberg

Stuttgart (dpa/lsw) – Bis kurz vor dem offiziellen Start des
Ausbildungsjahres sind noch zahlreiche Stellen in Baden-Württemberg
unbesetzt. Ein Überblick über die Berufe, in denen noch die meisten
Lehrlinge gesucht werden (Stand: Ende Juli):

1. Kaufmann/-frau im Einzelhandel (1971)

2. Verkäufer (1286)

3. Koch (924)

4. Bäckereifachverkäufer (782)

5. Friseur (760)

6. Restaurantfachmann/-frau (667)

7. Zahnmedizinischer Fachangestellter (606)

8. Hotelfachmann/-frau (577)

9. Fleischfachverkäufer (571)

10. Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (531)

Quelle: dpa vom 14. August 2014

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Finanzen/ Baden-Württemberg verteidigt Bestnote beim Rating

Stuttgart (dpa/lsw) – Wer, wenn nicht das als sparsam bekannte
Ländle: Baden-Württemberg hat bei der Ratingagentur Standard & Poor’s
erneut das bestmögliche Rating bekommen. Wie das Wirtschafts- und
Finanzministerium am Freitag mitteilte, stufte die Agentur die
Kreditwürdigkeit mit der Bestnote «AAA» ein. Auch die Aussichten
sehen mit der Einstufung «stabil» rosig aus. «Das erneute Top-Rating
zeigt, dass wir mit unserer konsequenten Konsolidierungspolitik den
zweifellos richtigen Weg eingeschlagen haben», betonte Finanzminister
Nils Schmid (SPD). «Mit der Absenkung der Neuverschuldung 2015 und
der Nettonullverschuldung im Jahr 2016 ziehen wir das Tempo sogar
noch an.»

Quelle: dpa vom 14. August 2014

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Schwarzwald-Gemeinde erhellt Straßen komplett mit LED

Tuningen (dpa) – Die 3000-Einwohner-Gemeinde Tuningen im Schwarzwald
steuert ihre Straßenlaternen mit Hilfe von Bewegungsmeldern. Alle 400
Lampen sollen die Nacht über gedimmt bleiben und nur bei Bewegung auf
die volle Leuchtleistung umschalten. Außerdem stellte Tuningen
komplett auf Leuchtdioden-Technik (LED) um. In ihrem
Internet-Auftritt beziffert die Gemeinde die Einsparung beim
Stromverbrauch mit 82 Prozent. Zur Erkundung der neuen
Ortsbeleuchtung haben sich laut SWR auch Interessenten aus anderen
Gemeinden angemeldet.

Bei der Umstellung der gesamten Straßenbeleuchtung auf LED betrachtet
sich Tuningen als Vorreiter in Deutschland – allerdings gibt es auch
andere Kommunen, die ganz auf diese Technik setzen. Die Kosten von
500 000 Euro wurden vom Bundesumweltministerium bezuschusst.

Quelle: dpa vom 14. August 2014

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Studie sieht Baden-Württemberg auf gutem Weg zur Schuldenbremse

Frankfurt/Stuttgart (dpa/lsw) – Baden-Württemberg gehört laut einer neuen Studie zu den Ländern mit den besten Erfolgsaussichten, 2020 die Schuldenbremse einzuhalten. Land und Kommunen könnten sich sogar einen jährlichen Ausgabenanstieg von 3,8 Prozent leisten, ohne damit die Schuldenbremse zu gefährden, teilte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) am Mittwoch in Frankfurt/Main das Ergebnis einer eigenen Untersuchung mit.

Grund für die Prognose seien ein vergleichsweise sparsamer Mitteleinsatz im Südwesten, eine günstige Einwohnerentwicklung sowie eine weiterhin zu erwartende überdurchschnittliche Finanzausstattung im Jahr 2020. In sechs Jahren dürfen die Länder grundsätzlich keine neuen Schulden mehr machen.

Quelle: dpa vom 14. August 2014

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Postbank-Studie: Baden-Württemberg ist Land für Häuslekäufer / 110-Quadratmeter-Wohnung in jedem zweiten Kreis finanzierbar / Heidelberg besticht durch exzellente Wertsteigerungschancen bei Immobilien

Bonn (ots) – Wohneigentum ist in Baden-Württemberg bezahlbar –
nicht nur für Topverdiener. Das ergibt eine aktuelle Postbank-Studie.
Auch Haushalte mit geringerem Nettoeinkommen finden in 38 von 44
Kreisen, vom Main-Tauber-Kreis bis Waldshut, eine finanzierbare
70-Quadratmeter-Wohnung. Für Haushalte mit mittleren Einkommen ist in
57 Prozent der Regionen eine Eigentumswohnung mit 110 Quadratmetern
finanzierbar. Auch was die Wertsteigerungschancen angeht, kann sich
der Südwesten sehen lassen. Heidelberg zählt bundesweit zu den fünf
Topregionen für werthaltige Immobilien.

Keine überhitzten Immobilienmärkte in den kreisfreien Städten

In vielen Städten Baden-Württembergs gibt es für Haushalte mit
geringerem Nettoeinkommen bezahlbare Wohnungen von 70 Quadratmeter
Wohnfläche. In den Stadtkreisen Pforzheim, Heilbronn, Mannheim und
Karlsruhe beträgt die Finanzierungslast weniger als 40 Prozent des
Haushaltsnettoeinkommens und liegt damit unterhalb der von Experten
empfohlenen Belastungsgrenze. Und auch die Landeshauptstadt Stuttgart
und das wohlhabende Baden-Baden liegen nur knapp oberhalb dieser
Grenze. “Wer ein wenig mehr Erspartes zur Verfügung hat, kann sich
auch mit einem geringeren Einkommen Wohneigentum in den meisten
Großstädten im deutschen Südwesten erlauben”, sagt Georg Hoogendijk,
Geschäftsführer der Postbank Immobilien GmbH.

Neckar-Odenwald-Kreis mit der größten Wohnkaufkraft für Häuser

Wer statt an die Wohnung an ein Haus denkt, wird ebenfalls fündig.
Für Berufsgruppen mit geringeren Nettoeinkommen ist in jedem dritten
Land- oder Stadtkreis Baden-Württembergs der Erwerb eines
100-Quadratmeter-Hauses finanzierbar. Die Gegenden mit der größten
Wohnkaufkraft bei Häusern sind der Neckar-Odenwald-Kreis, Sigmaringen
und Heidenheim. In diesen Kreisen finden Bezieher geringer und
mittlerer Einkommen bezahlbare Häuser mit der größten Wohnfläche.

Heidelberg mit besseren Zukunftswerten als Freiburg und Stuttgart

Neben den Finanzierungskosten spielt die Aussicht auf
Wertsteigerung eine zentrale Rolle beim Immobilienkauf. Auch hier
können sich viele Regionen in Baden-Württemberg sehen lassen. “Drei
Viertel aller Kreise bieten gute bis exzellente Chancen, die
Immobilie später mit Gewinn zu verkaufen, und nicht nur die Regionen
am Bodensee und im Raum Stuttgart”, erläutert Georg Hoogendijk. Die
besten Wertsteigerungschancen für Immobilien bis 2025 bietet die
Stadt Heidelberg. In Summe aller untersuchten Zukunftsfaktoren zu
Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und sozialer
Lage liegt die Universitätsstadt an der Spitze. Im bundesweiten
Ranking landet Heidelberg auf Platz fünf und bietet damit ähnlich
gute Aussichten für werthaltigen Wohnraum wie München und Erlangen.

Immobilien-Top-Ten in Baden-Württemberg: Regionen mit dem besten
Wertsteigerungspotenzial

1. Heidelberg
2. Stuttgart
3. Freiburg im Breisgau
4. Karlsruhe
5. Ulm
6. Bodenseekreis
7. Böblingen
8. Baden-Baden
9. Ravensburg
10. Ludwigsburg

Bezahlbare und werthaltige Immobilien in Tuttlingen und Enzkreis

Den besten Mix aus Finanzierungslast und Werthaltigkeit für eine
Eigentumswohnung von 110 Quadratmetern bietet der Kreis Tuttlingen.
“Bezieher mittlerer Einkommen bleiben mit einer durchschnittlichen
Finanzierungslast von 28 Prozent deutlich unter der empfohlenen
Maximalgrenze von 40 Prozent. Gleichzeitig sind die Zukunftsfaktoren
im Landkreis so günstig, dass Käufer gute Chancen haben, ihre
Immobilie später mit Gewinn zu verkaufen”, so Postbank-Experte
Hoogendijk. “Eine derartig günstige Kombination aus geringen
Finanzierungskosten von unter 30 Prozent und guter Werthaltigkeit
finden Käufer in Baden-Württemberg sonst nur noch im Enzkreis.”

Hintergrundinformationen zur Postbank-Studie “Wohneigentum 2014″

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos hat für die Postbank die
Wohnkaufkraft in 402 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten
ermittelt. Für verschiedene Einkommensgruppen und
Wohnungs-/Hausgrößen wurde untersucht, in welchen Regionen
Deutschlands Wohnraum zur Miete und zum Kauf bezahlbar ist. Bezahlbar
bedeutet, dass die Kaltmiete nicht mehr als 30 Prozent des
Haushaltsnettoeinkommens beträgt und beim Kauf die Finanzierungslast
- bei einem Eigenkapitalanteil von 20 Prozent – maximal 40 Prozent
des Haushaltsnettoeinkommens ausmacht. Die Annahmen sind konservativ
gerechnet. Laut Statistischem Bundesamt liegt die Mietbelastungsquote
in Deutschland durchschnittlich zwischen 20 Prozent und 25 Prozent.
Beim Kauf orientiert sich der Wert für die Belastungsgrenze an dem,
was Verbraucherzentralen empfehlen.

In einem zweiten Teil der Postbank-Studie wurden die
Zukunftschancen aller 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte
ermittelt und in den Index Werthaltigkeit Immobilien 2025 übertragen.
Der Index besteht aus makro- und sozioökonomischen Indikatoren des
Prognos Zukunftsatlas 2013 sowie weiteren regional erhobenen
Kennzahlen wie dem Wanderungssaldo, der Leerstandsquote, der Zahl der
Transferleistungsempfänger und Verbraucherinsolvenzen sowie einer
Bevölkerungsprognose, einer Prognose zum Anteil der über 60-Jährigen
an der Bevölkerung sowie der Arbeitsplatzdichte.

OTS: Deutsche Postbank AG
newsroom: http://www.presseportal.de/pm/6586
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_6586.rss2
ISIN: DE0008001009

Pressekontakt:
Postbank
Ralf Palm
+49 228 920 12109
ralf.palm@postbank.de

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Schulnoten für die Politik nach Bundesländern

Welche Schulnote gibst du Landesregierung im Hinblick auf die Förderung deines Bundeslandes als Gründerstandort? BW 3,8 (Platz 7)

Welche Schulnote gibst du dem deutschen Schulsystem im Hinblick auf die Förderung und Vermittlung von unternehmerischem Denken und Handeln? BW 5,1 (Platz 7)

Quelle: http://deutscherstartupmonitor.de/dsm/dsm-14/

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Zahl der Handwerksbetriebe nimmt leicht zu

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Priorität: 4   Ressort: wi   MldZeit: 08.08.14 13:45

bwg0038 4 wi 88 lsw 1977Handwerk/Statistik/
Zahl der Handwerksbetriebe nimmt leicht zu =Stuttgart (dpa/lsw) – In Baden-Württemberg gibt es mehr Handwerksbetriebe: Im   ersten Halbjahr legte ihre Zahl leicht um 0,4 Prozent auf 132 879 Betriebe   zu, wie der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) am Freitag in   Stuttgart mitteilte. Vor allem die Gewerbe, für die kein Meistertitel mehr   notwendig ist, verzeichneten ein Plus. Den größten Zuwachs gab es bei   Fotografen, Fliesenlegern und Friseuren. Im zulassungsfreien Handwerk waren   laut Mitteilung 26 450 Betriebe eingetragen. Mit 82 414 Betrieben im zulassungspflichtigen   Handwerk sei ihre Zahl um 0,3 Prozent im ersten Halbjahr 2014 abermals leicht   zurückgegangen.

# dpa-Notizblock

## Internet
- [Mitteilungen](http://dpaq.de/XzKhM)

## Orte
- [Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.](Heilbronner Straße 43, 70191   Stuttgart, Deutschland)

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## Ansprechpartner
- Pressesprecherin Eva Hauser +49 711 263709 105

## dpa-Kontakte
- Autor: Oliver Schmale (Stuttgart), +49 711 1626237226, – <stuttgart@dpa.com> – Redaktion: Holger   Vieth (Stuttgart), +49 711 1626237220, <stuttgart@dpa.com>

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081345 Aug 14

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