Das FSC Gütesiegel für den Staatswald Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist mit einer mit Wald bewachsenen Landfläche von 39% bundesweit eines der waldreichsten Länder. Im Mai 2014 erhielt der Wald für seine naturnahe Waldbewirtschaftung und seine biologische Vielfalt das weltweit anerkannte Gütesiegel FSC.  Der Staatswald Baden-Württembergs nimmt fast 24% des Gesamtwaldes ein und dient als Vorbild für die anderen Waldbesitzarten.
Mehr als 320 000 Hektar Staatswald in einem Zuge zu zertifizieren sei eine besondere Leistung gewesen.

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Positiver Einbürgerungs-Trend in Baden-Württemberg

Der Bundestrend ist Rückläufig: In Deutschland wurden im Jahr 2014 3,5% weniger Menschen eingebürgert als im Vorjahr. Baden-Württemberg steht diesem Trend entgegen. Im Südwesten stieg die Zahl der Einbürgerungen vom Jahr 2013 bis 2014 um 4,5%. Absolut erhielten im Jahr 2014, 16804 Personen einen deutschen Pass.

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Die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg sinkt immer weiter

Baden Württemberg liegt im Bundesländer-Ranking bezüglich der Arbeitslosenquote (hinter Bayern) auf dem zweiten Platz. Durch die steigende Nachfrage der Wirtschaft nach Arbeitskräften, wird damit gerechnet, dass die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg auch in Zukunft sinken wird.

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Baden-Württemberg hat im Landesvergleich die beste Breitbandversorgung

Bei einem bundesweiten Vergleich wird deutlich, dass die Breitbandversorgung mit Hochgeschwindigkeitsnetzen in Baden-Württemberg am besten ist. Bereits 70% der Haushalte können diese Netze schon nutzen.

Die Baden-Württembergische Landesregierung hat sich eigens dem Problem der, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte: “digitalen Schneckenpost” angenommen sodass der in in seinen Augen mit Wasser- und Stromversorgung vergleichbare Standortfaktor gewährleistet werden kann.

In Baden-Württemberg wird drei Mal so viel in diesen Bereich investiert, wie noch vor einigen Jahren sodass sichergestellt werden kann, dass sowohl den Haushalten, als auch den Unternehmen die Hochgeschwindigkeitsnetzwerke zur Verfügung stehen.
Es wird mehr Personal eingesetzt, eine effektive Förderung unterstützt, und sogar Landkreisweite Netze und eine Zusammenarbeit der jeweiligen Kommunen etabliert um eine Grundversorgung im Land zu gewährleisten.

Ein eigenes Kompetenzzentrum hilft bei dem Transfer von großen Datenmengen, insb. in der Wirtschaft und auch ländliche Regionen werden in das digital gestaltete gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben integriert.

In Baden-Württemberg haben schon mehr als drei Viertel der Landkreisebegonnen, vom Land geförderte, kreisweite Netze zu planen.

 

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Baden-Württemberg ist das beliebteste Bundesland für ausländische Investoren

Nach einer Studie der Wirtschaftsberatung Ernst & Young ist Baden-Württemberg mit 224 Direktinvestitionen vor Hessen (129 DI) und NRW (126 DI) das beliebteste Bundesland für ausländische Firmen (Stand 2014).

Bei den Direktinvestitionen handelt es sich um die Realisierung von Projekten, wie Fabriken, Logistikzentren oder Büros für Vertriebler.

Diese Beliebtheit liegt dem Studienautor Peter Englisch zufolge in den guten Verkehrswegen, den guten Beziehungen zwischen Forschung und Wirtschaft und den qualifizierten Arbeitskräften begründet.
Außerdem besticht Baden-Württemberg mit seiner geografischen Nähe zu der Schweiz. Wegen des hohen Kurses der schweizer Franken sind Investitionen im Euroraum für eidgenössische Firmen relativ billig.

Zudem liegt Baden-Württemberg in einem Ranking der neugewonnenen Arbeitsplätze (mit 1607)sogar auf dem zweiten Platz (nach NRW mit 2600).

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Baden-Württemberg auf Platz eins im Länderranking des Könnens von deutschen Lehrern.

Bei der Vergabe des deutschen Lehrerpreises führt Baden-Württemberg mit überdurchschnittlichen sechs Auszeichnungen noch vor NRW (vier Auszeichnungen) und Bayern (drei Auszeichnungen). Die Kultusstaatssekretärin Marion von Wartenberg (SPD) spricht mit Blick auf das Abschneiden Baden-Württembergs von einem Aushängeschild für das Land.

Die Sechs Preisträger aus der Region zwischen Bodensee und Main siegten in den Kategorien: “Schüler zeichnen Lehrer aus” und “innovativer Unterricht”. Das ist anch Angaben des Deutschen Philologenverbands und der Vodafone Stiftung die beste Ausbeute seit Jahren.
Bei dieser Ehrung durften die Schüler den Lehrern ein Zeugnis ausstellen, wo diese insbesondere für großes außerschulisches Engagement, Fairness und fachliche Kompetenz gekürt wurden.

Den ersten mit rund 5000€ dotierten Preis erhielten die Bieberacher Lehrer: Thomas Kunemann, Roland Luschkovski und Dieter Maucher für ihr Stockwerksmodell, welches Schüler schon in der Mittelstufe mit wirtschaftlichen Themen vertraut machen soll.

 

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Gleich zwei Städte Baden-Württembergs sind Mitglieder im des Unesco-Netzwerk der kreativen Städte

Nur drei von fünf deutschen Städten haben diesen Sprung  in das Unesco-Netzwerk der kreativen Städte geschafft und gleich zwei davon liegen in Baden Württemberg. Mannheim und Heidelberg wurden für die Bereiche Musik und Literatur mit dem Titel “Creative City” ausgezeichnet.

Die Stadt Mannheim darf sich von nun an als “Stadt der Musik” bezeichnen. Sie qualifiziert sich nicht nur durch große Namen der Musikbranche, wie zum Beispiel Xavier Naidoo, Laith Al-Deen und Joy Fleming für diesen Titel, sondern vielmehr noch für ihre lange musikalische Tradition, die bis ins 18. Jahrhundert zur rennomierten Mannheimer Schule zurückzuverfolgen ist. Mannheim ist die erste Stadt welche einen Rock- und Pop Beauftragten engagiert hat, um Nachwuchskünstler zu fördern. Zudem liegt auch der Sitz der Baden-Württembergischen Popakademie in Mannheim.

Die Stadt Heidelberg darf sich als “Stadt der Literatur” bezeichnen und besticht mit vielen Argumenten und Angeboten der Literaturszene.
Heidelberg ist nicht nur reich an Antiquariaten und Buchhandlungen sondern auch für viele Wissenschaftsverlage und Universitätsgebäude. Sogar Hölderlin setze dieser Stadt mit seiner Ode ein Denkmal. Insgesamt lässt sich die literarische Tradition über 200 Jahre zurückverfolgen.

Durch eine Auszeichnung als Creative City ergeben sich insbesondere zwei Perspektiven:
Einerseits kommt den Städten und ihren lokalen Initiativen dadurchein internationaler Bekanntheitsgrad zu. Zum Anderen bringt es die Städte innerhalb des Unesco-Netzwerkes und auch darüber hinaus miteinander in Verbindung.

 

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Kuriose Fakten- Altersvergleich bei Lehrern in Baden- Württemberg

Das eigene Alter ist für viele Menschen ein heikles Thema. So auch für die LehrerInnen in Baden- Württemberg, wie eine weitere Statistik enthüllt. 1,3% der LehrerInnen enthalten sich bei der Angabe ihres Alters. Die meisten, wenn man sich die Länder im Vergleich anschaut. Eine weitere Statistik zeigt, dass 41 % der Lehrkräfte an allgemeinbildenen Schulen im Land BW zwischen 50v und 60 Jahren alt sind.

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Ländervergleich zur Selbsteinschätzung

Sich mit dem eigenen Land zu identifizieren ist wichtig, wenn man sich heimisch fühlen möchte. Hierzu dienen die Ländervergleiche: Zum Einen wird dadurch ein positives Selbstbild erhalten. Zum Anderen kann man sich nach dem Motto: “Man lernt nie aus” sein Wissen über die eigene Umwelt stetig erweitern.”Wenn meine Gruppe gut abschneidet, kann man sich gut in diesem Erfolg sonnen und den eigenen Selbstwert stärken. [...] Schneidet die eigene Gruppe schlecht ab, distanziere sich der Einzelne” erklärt der sozialpsychologe Florian Kutzner der Universität Heidelberg.

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BW schmückt sich mit eigenen Strauchbeeren!

Dank den Gewächshäusern!

Sie ermöglichen es, dass sich in Baden- Württemberg die meisten Strauchbeerbetriebe (447) halten können. Mit rund 336652 Tonnen, fährt der Südwesten die schwersten Baumobsternten ein und und mit 445 Hektar verfügt das Land über die größte Gemüseanbaufläche in ganz Deutschland.

Im Bereich der Fleischverarbeitung teilt sich der Südwesten einen Platz mit Niedersachsen und NRW. Hier werden im Jahr rund 2000 Pferde geschlachtet.

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