Zuzug beschert Baden-Württemberg ein Einwohnerplus

Priorität: 4   Ressort: pl   MldZeit: 25.07.14 13:05

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Zuzug beschert Baden-Württemberg ein Einwohnerplus =Stuttgart (dpa/lsw) – Eine starke Zuwanderung aus dem Ausland beschert   Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 noch ein Einwohnerplus. In sechs Jahren   werden nach einer Erhebung des Statischen Landesamtes 10,85 Millionen   Menschen zwischen Main und Bodensee leben, das sind 280 000 oder 2,7 Prozent   mehr als derzeit. Dabei können fast alle Kreise im Land noch Bevölkerung   hinzugewinnen. «Dieser Zuwachs wird sich aber auf Dauer nicht halten lassen»,   sagte die Präsidentin des Landesamtes, Carmina Brenner, am Freitag in   Stuttgart. Denn bis 2030 könne nicht einmal jeder vierte Kreis mit Zuwachs   oder stabilen Zahlen rechnen. In 16 Jahren wird das Durchschnittsalter der   Baden-Württemberger von derzeit 43 auf 45,7 Jahre steigen.

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251305 Jul 14

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Abitur-Noten werden besser – nur nicht im Südwesten

Maria Wetzel,  23.07.2014 03:45 Uhr

Die Abiturienten im Land liegen bundesweit im MittelfeldFoto: dpa

 

Stuttgart – Mit einem Notendurchschnitt von 2,41 haben die Abiturienten an den allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr Abitur gemacht. dem schlechtesten Notenschnitt seit 1991. An den beruflichen Gymnasien hingegen stieg die Durchschnittsnote von 2,65 auf 2,55. Mit diesen Ergebnissen liegt Baden-Württemberg bundesweit im Mittelfeld. 2006 lag der Südwesten mit einer Durchschnitt von 2,38 noch auf Platz zwei hinter Thüringen mit 2,33. Thüringen hat in diesem Jahr sogar einen Abiturdurchschnitt von 2,17, für Baden-Württemberg gibt es noch keine Zahlen.

Bei den Einser-Abiturienten hat Baden-Württemberg sogar seinen Spitzenplatz ­eingebüßt. 2006 erreichten 1,79 Prozent der Abiturienten im Südwesten die Note 1,0, 2012 waren es nur noch 1,44 Prozent. Mehr als doppelt so hoch war damals der Anteil an Einserabiturienten in Thüringen, aber auch Brandenburg, Bremen, Hessen und Sachsen-Anhalt haben inzwischen einen höheren Anteil als Baden-Württemberg.

Die Abweichungen bei den Durchschnittsnoten seien so gering, dass sie „keine Rückschlüsse auf stärker abweichende Anforderungsniveaus in den Prüfungen der Länder“ zuließen, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums Baden-Württemberg.

Die Anforderungen an die Schüler im Südwesten seien unverändert anspruchsvoll, deshalb seien auch die Notendurchschnitte relativ stabil, erklärte Bernd Saur, Landesvorsitzender des Philologenverbands, die Vertretung der Gymnasiallehrer. Deren Bundesvorsitzender Heinz-Peter Meidinger warnt vor einer „Noteninflation“. Manche Länder senkten die Ansprüche, damit die Eltern das achtjährige Gymnasium besser akzeptierten.

 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bildung-abitur-noten-werden-besser-nur-nicht-im-suedwesten.21fd19ad-f9a0-4421-8cf8-f67713027400.html

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Wirtschaftsleistung und Branchenentwicklung

Im vergangenen Jahr  konnte die Wirtschaft im Südwesten mit Ausfuhren im Gesamtwert von rund 176 Milliarden Euro und einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr einen Rekordwert erzielen. Damit bewegte sich Baden-Württemberg im Vergleich mit den anderen Bundesländern nach Ausfuhrerlösen unter den Top 3. Die erfolgreichsten baden-württembergischen Exportgüter sind weiterhin Autos und Maschinen.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 51

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Produktionstechnik und Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Von den 30 größten Maschinenbauern in Deutschland stammt allein ein Drittel aus Baden-Württemberg. Die Stadt Esslingen vor den Toren Stuttgarts ist mit rund 20.000 Beschäftigten der größte Maschinenbaustandort in Deutschland.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 49

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Medizintechnik

In Tuttlingen findet sich die weltweit höchste Konzentration an Unternehmen aus dem Bereich chirurgische Instrumente.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Medien-, Kultur und Kreativwirtschaft

Die Gesamtbranche ist in Baden-Württemberg im Vergleich zu den anderen Bundesländern überdurchschnittlich stark. Insbesondere die Sparten Design, Architektur und Software/Games weisen im Südwesten Schwerpunkte auf.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 46

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Luft- und Raumfahrt

Baden-Württemberg ist einer der bedeutendsten Standorte der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie. Über 60 Betriebe – und damit knapp ein Drittel aller in Deutschland vertretenen Unternehmen – sind der Luft- und Raumfahrzeugbaubranche zuzurechnen.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 45

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Informationstechnologie und Telekommunikation

Der Anteil von Baden-Württemberg an den Personen, die bundesweit in der Informations- und Kommunikationsbranche (IKT) beschäftigt sind, beträgt mit rund 232.000 Beschäftigten über 18 Prozent. Die mehr als 13.000 umsatzsteuerpflichtigen Betriebe erzielen im Südwesten einen Jahresumsatz von rund 65 Milliarden Euro. Damit ist das Land im Inland wie auch im internationalen Vergleich ein Spitzenstandort der IKT-Branche. Nach dem Maschinenbau und dem Fahrzeugbau belegt die IKT-Branche die dritte Position bei den Beschäftigtenzahlen im Land.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 41

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Automotive

Baden-Württemberg ist in Deutschland der bedeutendste Standort für die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. 2010 war jeder vierte Arbeitsplatz im deutschen Kraftwagensektor im Südwesten angesiedelt. Mehr als ein Fünftel des Branchenumsatzes wird hier erwirtschaftet, und rund 30 Prozent der deutschlandweiten Investitionen des Wirtschaftszweig werden an den baden-württembergischen Standorten vorgenommen.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 40

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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Biotechnologie

Mit knapp 100 Unternehmen und über 2.300 Beschäftigten gehört Baden-Württemberg zu Deutschlands führenden Biotechnologiestandorten. Baden-Württemberg weist in der Biotechnologie eine der höchsten Unternehmensdichten im Inland auf, wobei kleine und mittlere Unternehmen überwiegen.

Baden-Württemberg [ist] bundesweit der zweitgrößte Biotechnologiestandort mit der gesamten Wertschöpfungskette von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb.

Quelle: Investitionsführer Baden-Württemberg von Oktober 2013; S. 39 und 41

Link: https://www.l-bank.de/lbank/download/dokument/100536.pdf

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